SPD Markgröningen & Unterriexingen

SPD 2023 Vorstand

Herzlich Willkommen bei der SPD Markgröningen

Engagement in der SPD bedeutet Verantwortung für unsere Werte, Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität zu übernehmen. Wenn Sie gleicher Meinung sind, dann machen Sie mit! Als Mitglied, als Gast, als Interessent oder als Unterstützer.

Ich freue mich, Sie bald begrüßen zu dürfen!

Tayyar Sengül

Ortsvereinsvorsitzender

SPD Markgröningen / Unterriexingen

 

 

Bericht zur Gemeinderatssitzung am 28.07.2026
Bilder der Fraktionsmitglieder Markgröningen

Bebauungsplan Grabenstraße/Bahnhofstraße beschlossen

Mit dem Satzungsbeschluss ist das Bebauungsplanverfahren für das Gebiet Grabenstraße/Bahnhofstraße abgeschlossen. Zuvor wurden die eingegangenen Stellungnahmen und Anregungen sorgfältig abgewogen.

Die SPD-Fraktion hatte das Vorhaben von Beginn an kritisch begleitet. Insbesondere die angespannte Parkplatzsituation sowie die Gleichbehandlung gegenüber benachbarten Bauprojekten waren für uns wichtige Punkte. Unsere Fragen zur Bewertung der Einwendungen der angrenzenden Grundstückseigentümer konnten in der Sitzung durch die Erläuterungen der Verwaltung beantwortet werden. Da die grundsätzliche Entscheidung bereits gefallen war, hat sich die SPD-Fraktion mehrheitlich enthalten. Aber aus unserer Sicht ist es auch so, dass der derzeitige Zustand des Quartiers keine dauerhafte Lösung sein kann.

Untere Kelter: Nutzungskonzept soll umgesetzt werden

Auf Antrag der Freien Wähler wurde erneut über die zukünftige Nutzung des Erdgeschosses der Unteren Kelter beraten. Die Verwaltung sprach sich dafür aus, am bereits beschlossenen Nutzungskonzept festzuhalten.

Die SPD-Fraktion teilt diese Einschätzung. Das Konzept sieht unter anderem die Einrichtung eines Bürgerbüros vor und bietet damit einen konkreten Mehrwert für die Bürgerschaft. Gleichzeitig würden durch eine Änderung des Konzepts keine Einsparungen erzielt – im Gegenteil, die

Änderung würde das Projekt verteuern. Deshalb haben wir den Vorschlag der Verwaltung unterstützt.

Nachtragshaushalt zeigt schwierige Finanzlage der Kommunen

Mit dem ersten Nachtragshaushalt 2026 wurde die angespannte finanzielle Situation der Stadt erneut deutlich. Steigende Ausgaben und immer neue gesetzliche Aufgaben treffen auf eine unzureichende Finanzierung durch Bund und Land.

Für die SPD-Fraktion ist klar: Die Kommunen dürfen mit diesen Herausforderungen nicht allein gelassen werden. Wer ständig neue Aufgaben überträgt, muss diese auch ausreichend finanzieren. Gleichzeitig entbindet uns das nicht von unserer Verantwortung, den Haushalt kritisch zu prüfen und Einsparpotenziale zu nutzen. Dabei darf jedoch nicht jede Maßnahme auf Kosten des gesellschaftlichen Zusammenhalts oder freiwilliger Angebote erfolgen. Deshalb haben wir den Nachtragshaushalt mit diesem Blick begleitet.

Kinderbetreuung muss bezahlbar bleiben

Der Gemeinderat hat über die Anpassung der Betreuungsgebühren in den Kindertageseinrichtungen beraten. Gleichzeitig wurde die Benutzungsordnung angepasst.

Innerhalb der SPD-Fraktion gab es hierzu unterschiedliche Auffassungen. Grundsätzlich stehen wir Gebührenerhöhungen kritisch gegenüber, denn frühkindliche Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Positiv sehen wir die Einkommensstaffelung im Gebührenmodell. Wir haben die fundierten Einwendungen des Gesamtelternbeirats ausdrücklich aufgegriffen und die Verwaltung gebeten, den Gesamtelternbeirat künftig bei Themen wie Gebühren oder Kindergartenbedarfsplanung regelmäßig in die Arbeitsgruppe Kindergarten einzubeziehen. Insbesondere im U3-Bereich sehen wir weiteren Anpassungsbedarf. Im Ergebnis wurden nur die Gebühren des Ü3-Bereichs angepasst, die Gebühren der U3-Betreuung wurden nicht erhöht.

Elternbeiträge für Ganztags- und Ferienbetreuung angepasst

Auch die Beiträge für die Ganztagsbetreuung und die Ferienbetreuung an den Grundschulen wurden angepasst.

Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Dennoch haben wir zugestimmt, da es sich derzeit um freiwillige kommunale Leistungen handelt, die dauerhaft finanziert werden müssen. Gleichzeitig bleibt unsere Forderung bestehen, dass Bund und Land die Kommunen bei diesen wichtigen Betreuungsangeboten künftig stärker unterstützen.

Stadtbahn bleibt für die SPD Zukunftsprojekt

Der Gemeinderat positionierte sich erneut zur Stadtbahn im Landkreis Ludwigsburg.

Die SPD-Fraktion steht seit vielen Jahren hinter diesem Projekt und tut dies auch heute noch. Aus unserer Sicht zeigt sich erneut, dass das Vorhaben über Jahre hinweg zerredet und immer weiter verschoben wurde. Nun wird wieder verstärkt über eine Reaktivierung gesprochen – ein Schritt, den man aus unserer Sicht bereits vor vielen Jahren hätte gehen können. Wer Verkehr ernsthaft von der Straße auf die Schiene verlagern möchte, braucht leistungsfähige Schienenverbindungen. Deshalb haben wir alle Beschlusspunkte uneingeschränkt unterstützt.

Stadtbad: Kostenentwicklung bereitet große Sorgen

Der Gemeinderat nahm die Kostenermittlung für einen vorübergehenden Weiterbetrieb des Stadtbads zur Kenntnis.

Die SPD-Fraktion sieht diese Entwicklung äußerst kritisch. Während in vielen Bereichen Einsparungen diskutiert werden, sollen hier erhebliche Summen investiert werden, ohne dass eine langfristige Perspektive erkennbar ist. Deshalb haben wir das Vorgehen kritisch hinterfragt und die Verwaltung nach einem konkreten Zeitplan für das weitere Vorgehen gefragt. Die vorgelegte Kostenermittlung haben wir zur Kenntnis genommen, halten den eingeschlagenen Weg jedoch für nicht überzeugend.

Verwaltungsgebühren werden neu geregelt

Mit der Neufassung der Verwaltungsgebührensatzung werden verschiedene Gebühren an die aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen angepasst.

Die SPD-Fraktion trägt diese Anpassung mit. Gebühren sollten künftig regelmäßiger angepasst werden, da der Zeitabstand zur letzten Gebührenanpassung zu groß war. Deshalb haben wir der neuen Satzung zugestimmt.

Klage gegen Zensus-Bescheid beschlossen

Der Gemeinderat hat beschlossen, gegen den Widerspruchsbescheid zum Zensus 2022 Klage zu erheben.

Die SPD-Fraktion unterstützt diesen Schritt ausdrücklich. Die Ergebnisse des Zensus führen für Markgröningen zu erheblichen finanziellen Nachteilen. Dadurch fehlen der Stadt dauerhaft wichtige Einnahmen, die für zahlreiche kommunale Aufgaben benötigt werden. Deshalb ist es richtig, alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen und die Interessen unserer Stadt konsequent zu vertreten.

Fragen zu unserer Arbeit?
Sprechen Sie uns gerne an – Stefan Bollig, Christina Enders, Pedro Fernandes, Martin Krämer und Helmut Schäfer stehen Ihnen zur Verfügung.

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern schöne Sommerferien, ein stimmungsvolles Musikfest und einen wundervollen Schäferlauf! Nach der Sommerpause sind wir wieder für Sie da!

 
Bericht zur Gemeinderatssitzung am 21.07.2026
Mitglieder SPD Fraktion Markgröningen

Zu Beginn der Sitzung wurden mehrere Beschlüsse des Ausschusses für Umwelt und Technik erneutim Gemeinderat gefasst. Hintergrund war ein Formfehler bei der öffentlichen Bekanntmachung der Ausschusssitzung: Während in der Einladung das Sitzungsdatum korrekt angegeben war, wurde in den Markgröninger Nachrichten versehentlich der falsche Wochentag veröffentlicht. Auf Empfehlung der Kommunalaufsicht wurden die im Ausschuss gefassten Beschlüsse daher vorsorglich nochmals vom Gemeinderat bestätigt. Eine inhaltliche Beratung oder Redebeiträge gab es hierzu nicht.

Kinder-Villa Griesinger bleibt in städtischer Trägerschaft

Mit der Entscheidung über die zukünftige Trägerschaft der Kinder-Villa Griesinger wurde ein wichtiger Schritt für die Kinderbetreuung in Markgröningen getroffen. Nach intensiven Gesprächen mit der evangelischen Kirchengemeinde übernimmt die Stadt künftig selbst die Trägerschaft. Die Enttäuschung der Kirche über diese Entwicklung ist nachvollziehbar, gleichzeitig haben sich die Rahmenbedingungen in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Auch der aktuelle Kindergartenbedarfsplan zeigt, dass sich die Anforderungen an die Betreuung stetig weiterentwickeln.

Für die SPD-Fraktion stand vor allem das Wohl der Kinder im Mittelpunkt. Das bestehende pädagogische Team genießt großes Vertrauen und ist für viele Kinder eine wichtige Konstante im Alltag. Ein Trägerwechsel mit personellen Veränderungen hätte dieses funktionierende Umfeld unnötig gefährdet. Deshalb haben wir die städtische Trägerschaft ausdrücklich unterstützt und der Beschlussvorlage zugestimmt.

Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung stellt Kommunen vor große Herausforderungen

Ab dem Schuljahr 2026/2027 greift schrittweise der bundesweite Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen. Die Stadt arbeitet deshalb intensiv an einem Konzept für die Umsetzung. Gleichzeitig wurde der notwendige Umbau der Ludwig-Heyd-Schule beschlossen, damit künftig ausreichend Räume für die Betreuung zur Verfügung stehen. Trotz hoher Fördermittel verbleibt ein Eigenanteil der Stadt von rund 330.000 Euro.

Die SPD-Fraktion unterstützt eine bedarfsgerechte Ganztagsbetreuung ausdrücklich. Gleichzeitig haben wir deutliche Kritik an der Landespolitik geäußert. Die Ganztagsgrundschule in Wahlform wird personell nicht zuverlässig ausgestattet und orientiert sich häufig nicht am tatsächlichen Betreuungsbedarf der Familien. Gleichzeitig werden kommunale Betreuungsangebote finanziell schlechter gestellt und Eltern stärker belastet, obwohl diese Angebote seit Jahren zuverlässig funktionieren. Die Kommunen stehen sinnbildlich mit dem Wasser bis zum Hals – und dennoch werden ihnen immer neue Aufgaben übertragen, ohne für eine ausreichende Finanzierung zu sorgen. Trotz dieser Kritik haben wir beiden Beschlüssen zugestimmt, weil eine verlässliche Betreuung unserer Kinder für uns oberste Priorität hat.

Freiwillige Angebote geraten zunehmend unter Druck

Die schwierige Haushaltslage der Stadt war bei mehreren Tagesordnungspunkten deutlich spürbar. So wurde über eine mögliche Schließung der Ganztagsbetreuung am Benzberg zum Sommer 2027 beraten. Außerdem endet der bestehende Cateringvertrag für die Mensa, sodass das kommende Jahr genutzt werden soll, um ein attraktives und zukunftsfähiges Verpflegungskonzept zu entwickeln.Auch in den städtischen Kindertagesstätten wurden Einsparmöglichkeiten beim pädagogischen Personal diskutiert. Die SPD-Fraktion hat deutlich gemacht, dass frühkindliche Bildung weit mehr ist als Betreuung. Gerade in den ersten Lebensjahren entstehen soziale Beziehungen und wichtige Entwicklungsschritte, die ausreichend pädagogisches Personal erfordern. Die nun beschlossene Stellenreduzierung halten wir noch für vertretbar, weitergehende Einschnitte würden wir jedoch nicht mittragen.

Im Bereich Stadtarchiv und Museum wurde beschlossen, den Museumsbetrieb fortzuführen. Gleichzeitig soll geprüft werden, ob dieser künftig mit ehrenamtlichem Engagement unterstützt beziehungsweise getragen werden kann. Angesichts der finanziellen Situation hält die SPD-Fraktion diesen Weg für sinnvoll, solange das kulturelle Angebot für die Bürgerschaft erhalten bleibt. Deshalb haben wir auch diesem Prüfauftrag zugestimmt.

Wasserversorgung hat höchste Priorität

Für das interkommunale Gewerbegebiet Laiblinger Weg wurden die Voraussetzungen für die Wasserversorgung geschaffen. Dazu wurden Trinkwasserbezugsquoten festgelegt und eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung beschlossen.

Grundsätzlich unterstützt die SPD-Fraktion die interkommunale Zusammenarbeit. Gleichzeitig haben wir uns erfolgreich dafür eingesetzt, dass der Vertrag keine automatische Verlängerungsoption erhält. In der Vergangenheit wurden vertragliche Fristen bereits versäumt. Deshalb ist es uns wichtig, dass bei jedem künftigen zusätzlichen Wasserbezug des Zweckverbands erneut geprüft wird, ob die Trinkwasserversorgung für Markgröningen und Unterriexingen jederzeit uneingeschränkt gewährleistet bleibt. Die Versorgung unserer Bürgerinnen und Bürger hat für uns oberste Priorität. Mit dieser Änderung konnten wir der Vereinbarung schließlich mehrheitlich zustimmen.

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Bericht zur Gemeinderatssitzung am 23.06.2026

Gründung einer Energieholding und Projektgesellschaften

Mit der Gründung einer städtischen Energieholding schafft Markgröningen die Grundlage, künftig selbst stärker im Energiesektor aktiv zu werden. Gemeinsam mit strategischen Partnern sollen langfristig Projekte wie der Energievertrieb oder weitere kommunale Leistungen umgesetzt werden. Die Holding bildet dabei die Voraussetzung für die nächsten Entwicklungsschritte.

Die SPD-Fraktion begrüßt diesen ersten wichtigen Schritt ausdrücklich. Er eröffnet der Stadt neue Handlungsmöglichkeiten und stärkt die kommunale Daseinsvorsorge. Deshalb hat die SPD-Fraktion der Beschlussvorlage einstimmig zugestimmt.

Einführung fernauslesbarer Wasserzähler

Künftig sollen die Wasserzähler in Markgröningen per Funk ausgelesen werden. Dadurch werden Ablesung und Abrechnung deutlich effizienter. Gleichzeitig können Wasserverluste oder Rohrbrüche schneller erkannt werden, was sowohl Kosten spart als auch Ressourcen schont.

Für die SPD-Fraktion ist dies eine klassische Win-win-Situation – sowohl für die Verwaltung als auch für die Bürgerinnen und Bürger. Die Digitalisierung vereinfacht die Abläufe und verbessert den Service. Deshalb haben wir der Einführung einstimmig zugestimmt.

Sanierung Schießhäusle

Der Gemeinderat hat den aktuellen Planungsstand und die Projektkosten für die Sanierung des Schießhäusles beraten. Das Gebäude soll künftig wieder als Treffpunkt für das Vereinsleben dienen und profitiert von einer hohen Förderquote. Die Planungen wurden gemeinsam mit dem Bürgerverein abgestimmt und orientieren sich am tatsächlichen Nutzungsbedarf.

Gerade mit Blick auf den Nachtragshaushalt muss selbstverständlich die Frage gestellt werden, ob ein solches Projekt derzeit finanziell vertretbar ist. Die SPD-Fraktion hat diese Abwägung intensiv vorgenommen. Wir sind überzeugt, dass die Sanierung trotz der angespannten Haushaltslage richtig ist: Sie stärkt das ehrenamtliche Engagement, erhält einen wichtigen Treffpunkt für die Vereine und nutzt gleichzeitig die hohen Fördermittel. Nicht zuletzt geht die Wiederaufnahme des Projekts auf einen Antrag der SPD-Fraktion zurück. Deshalb haben wir der Umsetzung einstimmig zugestimmt.

Erster Nachtragshaushalt 2026

Mit dem Nachtragshaushalt reagiert die Stadt auf die angespannte finanzielle Lage. Mehrere Fraktionen haben bereits erste Einschätzungen abgegeben. Die ausführliche Stellungnahme der SPD-Fraktion zum Nachtragshaushalt wird jedoch erst in der Juli-Sitzung erfolgen.

Bereits jetzt haben wir aber deutlich gemacht, dass die Untere Kelter für uns keine Sparoption ist. Sie ist ein wichtiger Ort der Begegnung und der Bürgernähe. Zudem reagiert die SPD-Fraktion auf den am gleichen Tag veröffentlichten Artikel der Ludwigsburger Kreiszeitung, in dem der Schäferlauf grundsätzlich hinterfragt beziehungsweise ein nur noch zweijähriger Turnus ins Spiel gebracht wird. Für uns steht beides nicht zur Diskussion. Der Schäferlauf ist das identitätsstiftende Fest unserer Stadt und gehört untrennbar zu Markgröningen. Er muss auch künftig jährlich stattfinden – denn die eigene Seele verkauft man nicht.

Kindergartenbedarfsplanung 2026

Die aktuelle Bedarfsplanung zeigt den heutigen Stand der Kinderbetreuung auf. Gleichzeitig wurde deutlich, dass sich die Nachfrage aufgrund verschiedener gesellschaftlicher Entwicklungen jederzeit verändern kann. Geburtenzahlen und Zuzüge unterliegen Schwankungen, weshalb die Planung regelmäßig überprüft werden muss.

Für die SPD-Fraktion ist die Kindergartenbedarfsplanung deshalb keine starre Prognose, sondern eine Momentaufnahme. Wichtig ist, die Entwicklung kontinuierlich im Blick zu behalten und bei Bedarf frühzeitig nachzusteuern. Der Vorlage hat die SPD-Fraktion zugestimmt.

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Erinnern heißt Verantwortung tragen – Niemals vergessen. Nie wieder.

Der SPD Ortsverein Markgröningen lädt herzlich zu einer gemeinsamen Gedenkfahrt zu historischen Erinnerungsorten des Nationalsozialismus ein.

Gemeinsam besuchen wir die KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz sowie die Gedenkstätte Hessental, um der Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu gedenken.

Die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus – insbesondere an die systematische Verfolgung und Ermordung jüdischer Menschen – darf niemals verblassen. Gerade heute ist es unsere gemeinsame Verantwortung, Erinnerung wachzuhalten und ein klares Zeichen gegen Antisemitismus, Hass und Menschenfeindlichkeit zu setzen.

Denn: Niemals vergessen. Nie wieder.


Programmablauf – Samstag, 13. Juni

- 08:00 Uhr
Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz (Fuchsloch, Vaihingen/Enz)

- 08:30 Uhr
Geführte Besichtigung mit Herrn Gönner
(Dauer ca. 1,5 bis 2 Stunden)

-10:30 Uhr
Weiterfahrt nach Hessental

13:00 Uhr
Treffen an der Gedenkstätte Hessental
Gemeinsame Besichtigung (ca. 30–45 Minuten)

- Anschließend
Gemeinsamer Ausklang im Biergarten Einkorn, Schwäbisch Hall

ca. 15:00 Uhr
Rückfahrt Richtung Marbach

ca. 17:30 Uhr
Ankunft am Bootshaus Marbach
Wer möchte, kann den Tag bei einem Getränk und Gesprächen gemeinsam ausklingen lassen.


Hinweise zur Weiterfahrt nach Hessental

-Teilnehmende, die die Strecke mit dem Motorrad fahren möchten, sind herzlich willkommen.
Die Route führt überwiegend über Landstraßen und ist auch für A1-Fahrerinnen und A1-Fahrer geeignet.

Bitte meldet euch beim Kontakt unten an, damit wir bei Änderungen (Wetter) euch über die Tour informiert halten können. Bei schlechtem Wetter behalten wir uns vor, die Motorrad-Tour abzusagen.

-Wer nicht mit dem Motorrad fährt, kann selbstverständlich direkt mit dem Auto nach Hessental anreisen und dort zur Gruppe dazustoßen.

Junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind ausdrücklich willkommen.

Anmeldung / Kontakt: SPD Markgröningen & Unterriexingen

Mit solidarischen Grüßen,

Tayyar Sengül

Vorsitzender SPD Markgröningen

 
Schönen 1.Mai 2026

Heute feiern wir die Arbeit, den Einsatz und die Menschen dahinter.
Danke an alle, die täglich ihr Bestes geben und unsere Gesellschaft voranbringen.

Respekt. Wertschätzung. Zusammenhalt.

#1Mai #TagderArbeit #Wertschätzung #Respekt #Zusammenhalt

 

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